Bohrmaschine Test

Bei der Bohrmaschine handelt es sich um ein vielseitiges und beliebtes Werkzeug, das ausgezeichnet zum Bohren, Reiben und Senken geeignet ist. Das Bohren von spanenden Materialien ist für einen Bohrer von z. B. LUX, Einhell oder Metabo sehr einfach. Hierbei ist ein solches Gerät für Profi- und Hobby-Handwerker gleichermaßen interessant. Ein Bohrer ist logischerweise da, um Holz oder ähnlich weiche bis mittelharte Materialien zu bohren und vor allem um die langwierigen Handbohrer überflüssig zu machen. Dabei sind auch keine Mühen beim Bohren in unterschiedliche Werkstoffe notwendig. Kein unnötiger Kraftaufwand mehr und auch kein manuelles Bohren. Natürlich muss man aber auch auf gewisse Aspekte achten, egal ob man die Bohrmaschine nun als Handwerker, Heimwerker oder kommerziell im industriellen Bereich einsetzen will. So müssen etwa der Drehzahlregler und die Gangschaltung einwandfrei funktionieren, andernfalls wird das Arbeiten mit der Bohrmaschine unnötig mühsam. Wir haben für Sie die Bohrmaschinen verschiedener Hersteller unter die Lupe genommen und auf Herz und Nieren getestet. Im Folgenden möchten wir Ihnen unsere Ergebnisse präsentieren und unsere Testsieger sowie weitere vielversprechende Modelle vorstellen. Aber natürlich müssen Sie dabei nicht uns alleine glauben. Im Gegenteil, wir möchten Sie sogar ermutigen, unsere Resultate mit einer eigenen Recherche oder auch den Ergebnissen eines anderen Testinstituts wie der Stiftung Warentest abzugleichen. Auf diese Weise werden Sie unter Garantie das richtige Modell für Ihre Zwecke finden.

Das macht eine Bohrmaschine aus

Im Unterschied zu mechanischen Bohrern benötigen Bohrmaschinen einen erheblich geringeren Zeit- und Kraftaufwand. Schlagbohrmaschinen differenzieren sich von rein mechanischen Bohrern dadurch, dass sie mit deutlich mehr Power rotieren. Dies ist logischerweise ein großer Vorteil für unterschiedliche Anwendungsbereiche. Die klassischen Bohrmaschinen sind jedoch besser zum Bohren geeignet, zumindest wenn es um weiche Materialien geht. Der Abzug besteht im besten Fall aus Kunststoff, welcher, gepaart mit der Gangschaltung, eine übersichtliche Einstellung des Kraftaufwands sicherstellt. Hierbei ist in vielen Fällen eine stufenweise Regelung der Drehzahl möglich. Ohne das Getriebe ist der Handwerker auf eine manuelle Regulierung der Drehzahl und eine Erhöhung der erzeugten Kraft angewiesen.

Die Funktionen sorgen beim Testsieger für kontrolliertes Arbeiten, einen konstanten Kraftaufwand und gleichmäßiges Arbeiten trotz variablem Materialwiderstand bei jeglichen Bohrvorgängen.

 

Für diese Handwerker ist eine Bohrmaschine sinnvoll

Heimwerker
Handwerker
Industriearbeiter

Als Heimwerker kann man die Bohrmaschine natürlich jederzeit einsetzen, um Löcher zu bohren, sei es nun in Werkstücke oder, bei einer Maschine mit genug Kraft, auch in Wände. Als Handwerker oder Arbeiter im Industriesektor wird man darüber hinaus nicht nur mit Holz arbeiten, sondern auch harte Materialien wie z.B. Metall bearbeiten müssen. Doch auch dafür gibt es entsprechende Bohrer, welche die Arbeit ungemein erleichtern.

 

Funktionsweise und Aussehen

So vielfältig die Möglichkeiten sind, so einfach ist das Erscheinungsbild des Bohrers. Durch die ergonomische Form lässt er sich unkompliziert mit zwei Händen führen. Er wird entweder mit einem Akku oder über ein Stromkabel betrieben. Die erforderliche Bohrung wird z.B. an der Wand markiert und der erforderliche Bohrer wird in das Bohrfutter eingesetzt. Mit dem richtigen Bohrer sollte sichergestellt werden, dass das zu bearbeitende Material nicht verrutscht oder ausschert. Nach dem Einsetzen des Bohrers muss das Bohrfutter einrasten und die Sicherung gelöst werden. Nun kann der Bohrer auf die Markierung gesetzt werden. Aufgrund der Form der Maschine sowie mit etwas Druck vonseiten des Benutzers kann der Bohrer sich nicht durchdrehen und ein sauberes Loch erzeugen, in das z.B. Dübel gesetzt werden können.

Bei der Bearbeitung entstehen Späne, Staub und ähnliche Nebenprodukte, daher sollte eine Schutzbrille und ggf. eine Schutzmaske getragen werden. Eine Bohrmaschine wird mit einem Elektromotor betrieben, der das Getriebe antreibt und die Maschine rotieren lässt. Um sicherzustellen, dass das Getriebe nicht überhitzt, sorgt der Ventilator für kühle Luft. Es gibt verschiedene Arten von Bohrmaschinen, die alle nach dem Grundprinzip arbeiten und mit anderen Möglichkeiten ausgestattet sind. Ein Schlagbohrer eignet sich zum Bohren in massives Mauerwerk. Das Schlaggerät versetzt z.B. die massive Wand mit Schlägen, sodass das Material aufgelockert wird und der Bohrer leichter eindringen kann. Der Bohrhammer arbeitet nach dem gleichen Verfahren wie der Schlagbohrer, jedoch ist hier die Schlagzahl gering. Jeder Schlag hat eine enorme Kraft, sodass Stein und Mauerwerk durchdrungen werden. Dies ist natürlich perfekt für Meißelarbeiten. Die Kraft, die vom Schlagbohrhammer ausgeht, nimmt mit der Leistung zu. Je mehr Schläge das Gerät hat, desto schlechter kann es geführt werden.

 

Sicherheitshinweise

Kommerziell ist der Einsatz eines Bohrers nur mit Schutzbrille und unter Einhaltung bestimmter Sicherheitsvorschriften möglich. Sicherheitsprüfungen werden regelmäßig veranlasst. Beim Einsatz, auch im privaten Bereich, sollten Schmuckstücke entfernt und lange Haare zusammengebunden werden, damit sie nicht in die Maschine gezogen werden. Handschuhe dürfen nur eingeschränkt benutzt werden, da sie vor allem in große und stationäre Bohrmaschinen gezogen werden könnten. Diese Richtlinien sind sehr wichtig in der Industrie, wo große und starke Ständerbohrmaschinen verwendet werden, die sogar Finger und Körperteile abtrennen können.

Die unterschiedlichen Arten von Bohrmaschinen

Akku-Bohrer

Akku-Bohrer sind im Grunde herkömmliche Bohrmaschinen, die allerdings nicht an das Stromnetz angeschlossen werden müssen, sondern mithilfe eines Akkus betrieben werden. Ihr Vorteil ist natürlich die erhöhte Mobilität und der uneingeschränkte Arbeitsradius, aber sie sind in der Regel weniger leistungsstark als klassische Bohrmaschinen und in ihrer Nutzung zeitlich eingeschränkt.

Tischbohrmaschinen

Tischbohrmaschinen funktionieren von der Grundidee wie normale Bohrmaschinen, sind aber stationär und daher nur für bestimmte Anwendungsgebiete geeignet. Sie bieten durch ihren Aufbau präzisere Ergebnisse und können zudem leistungsstärkere Motoren nutzen. Ein typisches Anwendungsgebiet für diese Maschinen ist beispielsweise der Möbelbau.

Bohrschrauber

Bohrschrauber verfügen im Vergleich zu einer herkömmlichen Bohrmaschine auch über eine Schraubfunktion. In das Bohrfutter können entsprechend auch verschiedene Bits eingesetzt werden, um die unterschiedlichsten Arten von Schrauben ein- und auszudrehen. Auch wenn kabelgebundene Bohrschrauber existieren, liegen die meisten dieser Geräte als Akku-Bohrschrauber vor.

Schlagbohrer

Schlagbohrer ergänzen die rotierenden Bewegungen des Bohrers mit impulsartigen Schlagbewegungen. Dies erhöht die erzeugten Kräfte und macht sie besonders geeignet, um in harte Materialien wie Metall, Stein oder Beton zu bohren. Schlagbohrer sind sowohl als kabelgebundene als auch als Akku-Modelle verfügbar.

Schlagbohrschrauber

Schlagbohrschrauber kombinieren die Funktionalitäten eines Schlagschraubers und eines Schlagbohrers. Konkret heißt das: Wie letzterer führt der Schlagbohrschrauber auch impulsartige Schlagbewegungen durch, kann aber zusätzlich noch Schrauben eindrehen und lösen. Die Schlagfunktion unterstützt auch diese Arbeitsschritte und ist bei verkanteten oder eingerosteten Schrauben besonders nützlich. Wie auch beim Bohrschrauber sind Akku-Schlagbohrschrauber besonders beliebt.

Bohrhämmer

Ein Bohrhammer hat neben der Bohrfunktion auch eine starke Schlagfunktion. Anders als beim Schlagbohrer ist dies aber ein separater Modus, der genutzt wird, um z.B. in Stein zu meißeln. Auch Bohrhämmer gibt es sowohl als kabelgebundene als auch als akkubetriebene Bauweise.

 

Wie man sieht, ist ein Handbohrer perfekt dafür geeignet, um von jedwedem Heimwerker zum Bohren verwendet zu werden, ohne dass ein unnötiger Kraftaufwand und eine langwierige Einlernzeit nötig wären. Ein Drehzahlregler erleichter das Handling noch zusätzlich, da er eine Einstellung des optimalen Kraftaufwands ermöglicht. Das ist auch einer der Vorteile gegenüber sonstigen Bohrmaschinen wie einer Bohrmaschine, bei der Sie zwar gleichfalls ein Transportbehältnis und vielleicht sogar ein Absaugrohr haben, dafür aber andere essentielle Ausstattungen vermissen lassen. Heimwerker, die noch nie mit einer Bohrmaschine gearbeitet haben, werden feststellen, dass die Konstantelektronik und die Gangschaltung meist in einer Wechselbeziehung stehen.

Bevor Sie die Bohrmaschine zum ersten Mal nutzen, ist es gut, zunächst eine Testbohrung durchzuführen. Dadurch erhalten Sie ein gutes Gefühl für die Eigenheiten des Modells und können seine Grenzen austesten, ohne Gefahr zu laufen, ein wichtiges Werkstück zu beschädigen.

Gangschaltung

Die Gangschaltung ermöglicht es Ihnen, schnell zwischen verschiedenen Arbeitsmodi der Bohrmaschine zu wechseln. Bei einer klassischen Bohrmaschine ist dies hauptsächlich für die Arbeit mit unterschiedlichen Materialien relevant, während Mischgeräte auf diese Weise auch zwischen Bohrungen und Schraubvorgängen wechseln können.

Feststelltaste

Die Feststelltaste wird dann relevant, wenn eine länger dauernde Arbeit in Angriff genommen werden soll. Die Feststelltaste sorgt nämlich dafür, dass der Abzug gewissermaßen einrastet und somit nicht durchgehend gedrückt werden muss. Bei normalen Bohrarbeiten ist dies normalerweise nicht nötig, aber bei der Arbeit an dickem oder hartem Material sowie beim Einsatz anderer Aufsätze kann diese Funktion das Handling deutlich angenehmer gestalten.

Konstantelektronik

Die Konstantelektronik ist dazu in der Lage, ein Abfallen der Drehgeschwindigkeit zu verhindern, das ansonsten automatisch entsteht, wenn der Materialwiderstand zu groß wird. Dies ermöglicht ein saubereres und präzisereres Bohren.

 

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Während diverse Produkthersteller Komplikationen damit haben, eine adäquate Produktqualität zu liefern, neigen andere neuerlich dazu, übers Ziel hinauszuschießen. Man kann hier selbstredend die Angaben ansehen und Vorentscheidungen dahin gehend treffen, ob man bereit ist, die vorliegenden Kosten zu zahlen. Im Bohrmaschinen-Test bieten wir Ihnen die drei Testsieger im Vergleich aus dem Bereich Bohrmaschinen. Wenn Sie überhaupt keine konkreten Angaben zum Lieferumfang entdecken, dann fragen Sie ganz direkt beim Fertiger nach. Für die Anwendung von Bohrmaschinen ist logischerweise auch der erwünschte Verbrauchertest erforderlich.

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Wie Sie der Liste entnehmen werden, gibt es viele Anbieter, die Bohrmaschinen zum Verkauf anbieten. Relevant ist hier, dass Sie sowohl auf das verwendete Material, als auch auf die Nutzungseigenschaften achten.

 

Geschichte der Bohrmaschine

Um die Geschichte des Bohrers besprechen zu können, sollte zunächst die Herkunft des Bohrers geklärt werden. Bohrer gibt es seit der Steinzeit. Sie bestanden aus geschlagenem Gestein, mit dem weiche Materialien wie Knochen, Häute, Holz oder Geweih durchbohrt wurden. Zu dieser Zeit gab es bereits verschiedene Arten des Bohrens, wie z.B. Langbohrer oder grobe Bohrer für Tierhäute, die dann als Unterstände verwendet werden konnten. Techniken zum Bohren von Löchern in den Stein kamen erst einige Jahrhunderte später auf. Die ersten Löcher wurden mit Quarzsand und geschärften Bohrern in den Stein gebohrt. Diese Steine wurden dann für fortgeschrittene Jagdwaffen oder für den Hausbau verwendet. Der Bogenbohrer ist gut bekannt und wurde zum Entzünden von Feuer verwendet. Solche Bohrer sind schon immer entwickelt worden, und im Mittelalter wurde diese Technik durch die stärkere Verarbeitung von Holz verbessert. Der Pumpbohrer wurde bis 1900 sogar von Goldschmieden verwendet, um sehr feine Löcher bohren zu können. Diese mittelalterlichen Bohrer waren ganz aus Holz gefertigt und konnten Löcher in Steine und Holz bohren.
Bohrer werden auch in der Medizin verwendet, waren aber damals für einige Behandlungen verboten. Die Trepanation zum Beispiel wurde mit einem kleinen Handbohrer durchgeführt, bei dem der Schädel ein Stück entfernt wurde, um eine Gehirnoperation durchzuführen. Erst im 16. Jahrhundert wurde diese Art wieder populär und führte zu immer kleineren, ebenfalls aus Metall gefertigten Bohrern, die auch von Handwerkern auf ihren Reisen verwendet wurden. Der Vorläufer, wie er im häuslichen Gebrauch verwendet werden kann, war der Kannenbohrer der Qin-Dynastie, 200 v. Chr. Dieses Gerät wurde zum Bohren mit Stein verwendet. Dies hat den chinesischen Bergbau vereinfacht. Die Maschinen bestanden nur aus Holz, konnten aber jeden Stein durchdringen und waren auch für den chinesischen Hausbau essenziell. Sie wurden mit Getrieben und Pumpen betrieben. Diese Technik wurde auch von dem Amerikaner Isaac Singer angewandt, der den ersten Churn-Dampfbohrer entwickelt hatte. Solche Dampfbohrer wurden seit 1835, dem Jahr der Erfindung, für den Minenbau in Westamerika eingesetzt. Mithilfe des Elektromotors konnten stationäre Standbohrmaschinen entwickelt werden. 1895 wurde die erste tragbare Bohrmaschine von Wilhelm Emil Fein entwickelt. 1917 erhielt diese Handbohrmaschine von Black & Decker die typische Pistolenform, die sich das Unternehmen ebenfalls patentieren ließ. Die Handbohrmaschine ist erst seit 1917 verbessert worden und kann von jedermann benutzt werden. Das Getriebe ermöglicht dem Anwender stets den eine Regulierung der Drehzahl und eine Erhöhung der erzeugten Kraft.

 

Tipps für den Kauf

* Die Leistung ist in Watt angegeben und bezeichnet die Leistung hinter dem Bohrer. Je höher, desto mehr Leistung kann das Gerät erreichen.
* Die Spannung wird in Volt ausgedrückt und liegt typischerweise zwischen 230 – 240 Volt.
* Das Bohrfutter bezeichnet den Typ des Futters, zum Beispiel SSB (Schnellspannbohrfutter).
* Die Größe des Bohrfutters wird in Millimetern angegeben.
* Die Möglichkeit, dass das Gerät einen Schlag hat, wird als Schlag bezeichnet.
* Die Leerlauf-Hubzahl gibt Auskunft über die Hubzahl pro Minute, die ohne die Bohrung erreicht wird, also quasi in der Luft bohrt. Dies ist aber nur bei Schlagbohrmaschinen und Bohrhämmern wichtig.
* Die Leerlaufdrehzahl gibt die Drehzahl an, die erreicht werden kann.
* Die Maximalwerte (Max.) geben die maximale Funktion von Drehmoment und Bohrleistung in Holz, Stahl, Metall und Mauerwerk an.
* Rechtslauf und Linkslauf werden verwendet, um festzustellen, ob unterschiedliche Laufrichtungen gegeben sind.
* Weitere Werte sind der weiche Griff, die Kabellänge in Metern, ein zweiter Griff und ein Transportkoffer.

Diese Werte sollten bekannt sein und berücksichtigt werden, wenn ein Bohrer angeschafft werden soll. Es kann durchaus vorkommen, dass ohne das notwendige Wissen über die Leistungsmerkmale ein schwaches oder zu starkes Gerät angeschafft wird. Es kann vorkommen, dass das Gerät nicht den Erwartungen entspricht und auf lange Sicht Frustration verursacht.

 

Das ist die ideale Bohrmaschine im Testverfahren

Es ist nicht leicht, einen Test-Gewinner auszusuchen, da es im Handbohrer-Vergleich mehrere angemessene Produkte gibt, die eine große Auswahl an Bedürfnissen abdecken. Und doch weisen lediglich vereinzelte Bohrmaschinen die Besonderheiten auf, auf die es letzten Endes den meisten Nutzern ankommt. Klar zeigt sich, dass die Makita HP1631KX3 bei Amazon am beliebtesten ist.

Dieses Handbohrgerät stellt auch die klare Einschätzung dar und daher auch ganz pauschal den Bohrmaschinen Vergleichssieger. Immer wenn man sich die einzelnen Produkttests ansieht, dann stellt man fest, dass es die einzig wirklich gute Handbohrmaschine zu sein scheint. Wir raten Ihnen dazu, sich möglichst viele ähnliche Produkte anzusehen. An dieser Stelle finden Sie vier weitere Artikel dieser Art, die anderen Handwerkern gefallen haben.